Impressionen
Impressionen sind die Gesamtzahl, wie oft ein Beitrag gesehen wurde – jede Ansicht zählt, auch wiederholte Ansichten derselben Person –, weshalb der Wert höher liegt als die Reichweite.
Impressionen zählen, wie oft ein Beitrag auf dem Bildschirm angezeigt wurde. Jede Ansicht ist eine Impression, auch wiederholte Ansichten: Sieht dieselbe Person deinen Beitrag dreimal – einmal im Feed, einmal bei der Rückkehr, einmal durch den Repost einer Freundin –, sind das drei Impressionen von einem Betrachter.
Das ist der entscheidende Unterschied, den viele übersehen:
- Impressionen – wie oft insgesamt angezeigt. Wiederholte Ansichten zählen alle mit.
- Reichweite – die Zahl der einzelnen Personen, die ihn gesehen haben. Jede Person zählt einmal.
Deshalb sind Impressionen immer gleich der Reichweite oder höher, und die Lücke dazwischen sagt etwas aus. Ein hohes Verhältnis von Impressionen zu Reichweite bedeutet, dass dasselbe Publikum deinen Beitrag wiederholt sieht – ein Zeichen, dass er ankommt und innerhalb eines Netzwerks erneut geteilt wird, statt neue Menschen zu erreichen.
Warum das zählt: Impressionen sind die Schlagzahl, die X unter jedem Beitrag anzeigt, also das Erste, woran jeder „wie groß wurde das“ bemisst. Doch sie messen Sichtkontakte, nicht Publikumsgröße. Für eine Kampagne interessieren dich meist beide: die gesamte Sichtbarkeit (Impressionen) und wie viele verschiedene Menschen du tatsächlich erreicht hast (Reichweite).
Ein kurzes Beispiel: Ein Beitrag mit 100.000 Impressionen und 40.000 Reichweite wurde im Schnitt 2,5-mal pro Person gesehen. Um aus diesen Sichtkontakten Follower zu machen, siehe wie man auf Twitter/X echte Follower gewinnt.